01.01.17 19:34

Grüne blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück und schauen optimistisch in die Zukunft


Von: Miriam Erbacher, Fraktionsvorsitzende

Pressemitteilung

Pünktlich zum Jahresende zieht die grüne Ratsfraktion eine Jahresbilanz. Sie blickt dabei auf ein ereignisreiches Jahr zurück.Miriam Erbacher, Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen: „Im Laufe des Jahres haben wir uns – gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern CDU und FDP - auf wichtige Weichenstellungen konzentriert: Die uns nachfolgenden Generationen werden durch die Folgen des Klimawandels, durch verbrauchte Ressourcen, versiegelten Boden und Verlust von Artenvielfalt stark belastet. Deshalb haben wir vor allem bei der Haushaltsentwicklung besonderes Augenmerk auf die Generationengerechtigkeit gelegt, und zwar durch notwendige Investitionen in die Infrastruktur. Hier haben wir einen Schwerpunkt im Bildungsbereich bei der Erneuerung der Schulgebäude gesetzt. Im Schulbereich ist überproportional viel zu tun, weil zu lange zu wenig unternommen wurde. Darüber hinaus wurden für die zwei kommenden Jahre 275.000 € für Nachpflanzungen von Straßenbäumen eingeplant. Damit tun wir viel für die Luft vor Ort - nachdem der Bestand an Straßenbäumen seit Jahren gesunken ist, weil mehr abgeholzt als nachgepflanzt wurde.“Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik eingeleitetDas vergangene Jahr stand für uns im Zeichen einer neuen Verkehrspolitik: Wir haben mit zahlreichen Verbesserungsvorschlägen auf einen Verkehrsentwicklungsplan hingearbeitet, bei dem zum ersten Mal nicht der Autoverkehr, sondern Maßnahmen für den Fuß- und Radverkehr im Vordergrund stehen. Dieser Plan ist nun beschlossen und soll in den kommenden Jahren nach einer Prioritätenliste abgearbeitet werden.Besonnener und transparenter Umgang in der FlüchtlingspolitikNachdem im ersten Halbjahr auch in Frechen die Wellen hoch schlugen, haben wir uns für eine offene und transparente Diskussion im Rahmen einer Bürgerinformationsveranstaltung stark gemacht. Diese Veranstaltung war ein Erfolg, und die Wogen konnten sich glätten. Wir wollen uns auch zukünftig für einen besonnenen Umgang mit diesem hoch emotionalen Thema einsetzen. Hier möchten wir uns bei den vielen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz herzlich bedanken.