04.01.16 17:00

Grüne blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück – und schauen optimistisch in die Zukunft


Von: Miriam Erbacher, Fraktionsvorsitzende

geplante Maßnahme auf der Dr.Tusch-Straße: Optische Einengung der Fahrbahnfläche durch farbige Ausgestaltung der Fahrbahnrandbereiche, Entfall der Mittelmarkierung sowie Tempo-20-Bereich (verkehrsberuhigter Geschäftsbereich)


Pressemitteilung

Pünktlich zum Jahresanfang zieht die grüne Ratsfraktion eine Jahresbilanz. Sie blickt dabei auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück.
Miriam Erbacher, Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen: „Im Februar des vergangenen Jahres wurde die Koalition aus CDU, FDP und Grünen besiegelt. Die neue Koalition konnte sofort danach bei wichtigen Weichenstellungen für die Gesamtschule ihre zielgerichtete und stringente Arbeitsweise unter Beweis stellen, so dass bereits im Sommer dieses Jahres die Eröffnung der Gesamtschule bevorsteht.“
Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik steht bevor
Doch die Grünen wollen sich nicht auf diesen schulpolitischen Lorbeeren ausruhen. Das vergangene Jahr stand für sie vor allem im Zeichen einer neuen Verkehrspolitik: Die Koalitionspartner haben mit zahlreichen Verbesserungsvorschlägen auf einen Verkehrsentwicklungsplan hingearbeitet, bei dem zum ersten Mal nicht der Autoverkehr, sondern Maßnahmen für den Fuß- und Radverkehr im Vordergrund stehen. Damit soll Frechen zukunftsfähig gemacht sowie Entlastungen beim Autoverkehr erreicht werden.
Miriam Erbacher: „Der neue Verkehrsentwicklungsplan enthält viele richtungweisende Neuerungen. Besonders hervorheben möchten wir dabei
•    die geplante Umgestaltung der Dr.-Tusch-Straße in einen Tempo-20-Bereich,
•    die Angebotsstreifen für den Radverkehr auf wichtigen Straßen wie der Franzstraße, der Franz-Hennes-Straße und der Dürener Straße zwischen Neuer Weg und Blindgasse sowie
•    Mobilitätsdrehscheiben zur Verknüpfung von Bus und Bahn unter Einbeziehung von Car- und Bikesharing an den Standorten Frechen Rathaus, Frechen Bahnhof und Frechen Benzelrath.“
Erbacher weiter: „Jetzt gilt es, die Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen, Anregungen einzuarbeiten, die Maßnahmen durch die politischen Gremien zu beschließen und dann planmäßig und zeitnah umzusetzen.“