23.09.2019

Stadtbahn Linie 7 – in Frechen häufig unpünktlich durch Stau auf der Dürener Straße in Köln Die Frechener Grünen fordern Maßnahmen gegen die Behinderung der Stadtbahn

Pressemitteilung

Vor allem im Berufsverkehr kommt es häufig vor, dass die Stadtbahn der Linie7 auf der Dürener Straße in Köln vor der Überquerung der Militärringstraße und auch vor dem Abbiegen auf den Stadtwaldgürtel in einen Autoverkehrsstau gerät und sich mitunter erhebliche Verspätungen einfängt, die sich dann auf das gesamte Netz auswirken.
 
Bahn quält sich von Auto zu Auto
 
Miriam Erbacher, Fraktionsvorsitzende der Frechener Bündnisgrünen, kennt die Situation aus eigener Erfahrung: „Da muss sich die Stadtbahn mitunter von Auto zu Auto vorarbeiten, wobei die Autos häufig noch über ausreichenden Platz zu ihrer Rechten verfügen. Dadurch verlieren vor allem die Frechener BürgerInnen oft einige Minuten, und der ganze Fahrplan kommt aus dem Takt. Wir sind davon überzeugt, dass es hier Möglichkeiten zur Verbesserung gibt und die Bahntrasse freigehalten werden kann.“
 
Antrag zur Sitzung des Verkehrsausschuss
 
Die Frechener Grünen haben jetzt einen entsprechenden Antrag zur Sitzung des Verkehrsausschuss am 31.10.2019 gestellt.
Sie bitten darin die Frechener Stadtverwaltung, Kontakt mit der KVB bzw. der  Stadtverwaltung Köln zur Ergreifung von Maßnahmen gegen die Behinderung der Stadtbahn aufzunehmen.
 

Das beiliegende Foto (Quelle: Privat) zeigt die Situation aus Sicht des Stadtbahnfahrers auf der Dürener Straße in Köln vor der Überquerung der Militärringstraße.

27.08.2019

Stadtbahn Linie 7 - Verbesserungen ab dem 28. August Die Frechener Grünen denken über weitere Verbesserungen nach

Pressemitteilung

Pünktlich zum Schulstart am 28. August und nach Beendigung der umfangreichen Bauarbeiten im Bereich Frechen-Kirche fahren die Bahnen der Stadtbahn Linie 7 wieder planmäßig bis zur Endhaltestelle Frechen-Benzelrath.
Darüber hinaus werden montags bis freitags alle neun Fahrten, die bislang in Haus Vorst endeten, nun bis zur Haltestelle Frechen-Bahnhof verlängert.
„Durch diese zusätzlichen Fahrten, für die wir uns seit vielen Jahren stark gemacht haben, ergeben sich Verbesserungen für etliche FrechenerInnen sowie EinpendlerInnen nach Frechen“ freut sich Miriam Erbacher, Fraktionsvorsitzende der Frechener Bündnisgrünen.

Grüne denken bereits über den nächsten Schritt nach

Erbacher weiter: „Diese neuen Verstärker-Fahrten bis zur Haltestelle Frechen-Bahnhof stellen für uns jedoch nur eine Zwischenlösung dar. Der nächste Schritt sollte sein, dass diese Bahnen weiter bis zur Haltestelle Frechen-Kirche fahren. Dazu sind jedoch einige Investitionen in zusätzliches Wagenmaterial notwendig, welches wir bei den kommenden Haushaltsverhandlungen thematisieren werden.“

27.08.2019

Frechener Grüne erkennen gute Gründe für den Standort des geplanten Leistungszentrums des 1. FC Köln in Köln-Marsdorf

Pressemitteilung

„Wieder einmal wurde nicht mit Vertretern der Stadt Frechen gesprochen.“, moniert Miriam Erbacher, Fraktionsvorsitzende der Frechener Bündnisgrünen. „Umso mehr begrüßen wir, dass jetzt der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Köln-Lindenthal, Roland Schüler, die Initiative ergriffen und ein Gespräch mit der Frechener Bürgermeisterin vorgeschlagen hat um die Positionen zu einem Standort in Marsdorf austauschen.“

Erbacher weiter: „Bürgergruppen, Naturschutzorganisationen und Bürgerinitiativen sehen den besten Standort für ein Leistungszentrum im Gewerbepark Marsdorf. Auch nach Meinung der Frechener Grünen könne der dort geplante Großmarkt nach neusten Erkenntnissen aus der EU-Vorgabe wesentlich kleiner ausfallen. Damit stelle sich die Frage des Großmarktes völlig neu. Die Stadt Köln könne weder als Bauherr noch als Betreiber auftreten. Ein Großmarkt könne jedoch von einer Betreibergesellschaft der Großmarkthändler oder einem privaten Investor betrieben werden.
Damit werde es nur eine kleine Variante des Großmarktes geben, wenn sich überhaupt ein Betreiber finden sollte. In der Folge würden alle Flächen, die in Köln-Marsdorf auch für die großmarkt-affinen Betriebe vorgehalten werden, nicht mehr benötigt und könnten einer anderen – weniger Schwerverkehrserzeugenden – Nutzung zu geführt werden.“


Herkunft der NutzerInnen auch aus Frechen


Die Verkehrsuntersuchung zum Bebauungsplan 1. FC zeige auf, dass die Alternativstandorte in Marsdorf, Müngersdorf oder Hürth für die Mehrzahl der Nutzenden günstiger liegen als der Standort Geißbockheim. „Auch aus Frechen sowie dem Kölner Stadtteil Braunsfeld kommt mit bis zu 5% ein großer Teil der Befragten“ heißt es in dem Gutachten brenner BERNHARD ingenieure auf Seite 37.

Grafik Verkehrsuntersuchung zum Bebauungsplan Erweiterung RheinEnergieSportpark, Köln-Sülz; Quelle: 1. FC Köln GmbH & Co. GaA

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